Die pädiatrische psychosomatische Behandlung bei allergisch / chronischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten

Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen/ Regulationsstörungen wie Ess- und Schlafstörungen

Hier handelt es sich um ein ganzheitliches Modell, das die eigentliche Ursache der Erkrankung sucht und darauf die Behandlung aufbaut.

Es vertritt die Meinung, dass die Ursachen einer Krankheit stets in einer Gefühlsverletzung liegen, die den Erkrankten unerwartet getroffen hat und die durch bestimmte Auslöser verstärkt und erhalten bleibt.

Das irritierteImmunsystem wird durch die Behandlung wieder in den Normbereich gebracht.

Die Gesundung kann so programmiert werden.

Behandlungspunkte:

  • Durch intensive Gespräche erkennen der erwachsene Betroffene bzw. die Bezugspersonen der Kinder, dass sie ihr Verhalten und ihre Einstellungen ändern müssen, um die Regelkreise, die die Krankheiten unterhalten, aufzuheben.
  • Ein tägliches Entspannungstraining muss durchgeführt werden.
  • Kinder erfahren eine liebevolle konsequente Erziehung.
  • Die Ernährung soll vollwertig sein, d. h. säurearm und naturbelassen.
  • Hauptallergene werden gemieden.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel zum Erfolg!

In der Kinderklinik ist für die pädiatrische psychosomatische Behandlung ein multiprofessionelles Team eingesetzt, das sich um den Erkrankten, seine Kontaktperson (stets wird eine Begleitperson mit aufgenommen) und die gesamte Familie kümmert:

  • 1 abteilungsleitender Oberarzt (Facharzt für Kinderheilkunde, Allergologie, Ernährungsmedizin in der Kinderheilkunde), befindet sich in Weiterbildung in Psychotherapie
  • 1 Fachärztin für Kinder und Jugendmedizin. Bei Bedarf zusätzlicher Assistenzarzt in Weiterbildung
  • 2 Diplom-Psychologen (Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Supervisor für Verhaltenstherapie)
  • 20 Krankenschwestern
  • 3 Erzieherinnen, 16, 15 und 10 Jahre im Team
  • 1 Kunsttherapeutin
  • 1 Diplom-Sozialarbeiterin
  • 1 Gesundheitsberaterin im Bereich Ernährung (UGB)